Ja, langsam wird's langweilig....wissen wir, aber wir sind nunmal aktiv.

Am 12.06. ging's für Echolyne, Pistol Pete und Charlie_Echo mal wieder nach Ginzling. Nach dem ganzen Regen, musste das gute Wetter gleich dazu genutzt werden um BBs zu beschleunigen.

Neben einer angenehmen Teilnehmerzahl wurden auch tolle, neue Spielmodi gespielt.

Wir hatten Spaß und kommen wohl bald wieder!

Echolyne hatte gleich nochmal Bock auf Ginzling und konnte Tall Boy von den 106th Black Wolverines überreden mitzukommen.

Für Tall Boy war es sein "erstes Mal" in Ginzling und er ist von der Location begeistert, war er doch sonst hauptsächlich nur im APT was Tagesspiele anbelangt.

Das Wetter, wenn es einem wichtig ist, war nicht mit Sonnenstrahlen geschmückt, wie am Wochenende zuvor. Allerdings war es genauso warm. Das hatte Vorteile, denn so trocknete man von innen heraus seine Klamotten, die durch den leichten Regen etwas nass wurde.

Aber wir Airsoftspieler stehen ja darauf: Ab ins grün und in den Dreck. Noch a bissl Regen dazu und wir haben unser Hollywood Action Movie Feeling.

Ach ja, die Spieleranzahl war sehr angenehm. Nicht mehr wie 25. Sehr sehr geil, da rennt man nicht ausm Spawn und kriegt gleich eine verpasst.

 

P.S.: Drei oder vier von den Assassinen (die keine Lust auf die OP Lizzard hatten) traf man auch vor Ort.

Endlich wieder Airsoft im Grünen. Seit unserer OP Flash Flood im Oktober 2015 waren wir jetzt nicht mehr in Ginzling. Cool wars! Absolut geiles Wetter und das Spielfeld nicht überlaufen. Das Pirschen durchs Grün war eine erholsame Abwechslung.

Eher ungewöhnlich für ein Team haben wir Border War dieses Jahr sowohl auf TF- als auch Militia-Seite erlebt und ebenso unterschiedlich fällt das Fazit jedes Einzelnen zu BW8 aus.

Setting dieses Jahr: Etwas was wie Wilder Westen anmutet. Mehr ist nicht geklärt.

Fazit von der Rebelle-Seite:

Im Großen und Ganzen muss aber leider gesagt werden, dass sich Border War einfach nicht "weiterentwickelt" und dadurch die MilSim-Atmosphäre und der Spaß darunter leiden.
Dresscodeverfehlungen, unfaire Spieler, langweilige Missionen, erbärmliche Gameprops...dafür sind (mindestens) 50 Euro leider zuviel, zumal Spaß und Ärger allzu oft von der Kompanie und deren Führung abhängt.

Man kann natürlich Spaß haben aber leider ist das einfach zu oft Glückssache.

...wir freuen uns daher auf Berget in Schweden.


 

Fazit von der TF-Seite:

Die Task Force Erfahrung ist das was man ja schon kennt: etwas Nieselregen und die Base wird Samstag am späten Nachmittag fluchtartig verlassen oder wer „hart“ ist schafft es bis Sonntagmorgen. Wie immer viel drum herum und nichts dahinter. Kaum Kompetenz von den Führungsbefohlenen und wenig Arbeitsmoral von den Befehlsausführenden. Props auch wieder dieses Jahr sehr schlecht und nicht wirklich mehr angemessen. Billige Banner im Wald die man mit tschechischen Antibaumfällbanner verwechseln kann. Eine Karte die man kaum entziffern kann führt allzu oft zu Irrläufen. Alles in allem ist der Borderwar ein größeres Speedgame mit 25-40% Militär drum herum.
Trotzdem – einer der witzigeren Borderwar die ich erlebt habe. Das aber nur wegen den Leuten mit denen ich da war und die Entscheidungen die ich getroffen habe. Habe mich nach 4 Stunden von unserer Unit losgesagt und eigene Ausführungen der Befehle durchgeführt. Mit Erfolg? Das müssen spätere Generationen entscheiden. Am Ende ist der Borderwar das was er immer was: ein Einsteiger Event das einen zum Konzept MilSim, mit all seinen Höhen und Tiefen, hinführt aber mehr auch nicht. Letztlich ist das Event das was man selbst daraus macht. Selbst wenn man am Ende noch kurzfristig auf die gegnerische Seite wechselt um etwas mehr Spaß haben.

An diesem grandiosen Aprilwochenende lagen die meisten wohl an einem See in der Sonne, mit einem kühlen Bier in der Hand....WIR haben das Wochenende etwas anders genutzt und vom 01.04 bis 03.04. ein Greenside Training in Tschechien abgehalten.

Während wir am Freitagabend noch gemütlich zusammen am Feuer standen, gegrillt und getrunken haben, ging's am Samstag in der Früh mit Vollgas und in voller Montur los.
Trainingsthemen waren u.a. Schießen unter körperlicher Anstrengung, Granaten werfen, Navigation im Gelände, Führung einer Gruppe, Low Light Taktiken, Angriffs- und Verteidigungstaktiken auf Gruppenebene usw.

Marschiert wurde immer mit kompletter Ausrüstung, geschlafen im Feld und trainiert unter "Realbedingungen".

Fazit: Trainingsziel erreicht, ein geiles, körperlich forderndes Wochenende auf einem super Gelände erlebt. Einstimmige Meinung aller Teilnehmer deshalb -> NOCHMAL!

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